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Buchhaltung

Wie Sie die Buchhaltung reibungslos wechseln

Anna Kujawińska·Stv. Vorstandsvorsitzende · Steuerberaterin Nr. 15150·5 Min. Lesezeit

Der Wechsel der Buchhaltung klingt einschüchternd, ist aber bei guter Vorbereitung reibungslos und sicher. Der beste Zeitpunkt ist der Beginn eines Jahres oder Quartals — wechseln können Sie jedoch jederzeit. So gelingt es ohne Lücken und Stress.

Wann sich ein Wechsel lohnt

  • Fehler in Meldungen oder verspätete Erklärungen.
  • Kein Kontakt und keine Antworten auf Ihre Fragen.
  • Keine Berichte oder Einblick in Ihre Finanzen.
  • Wachstum, mit dem Ihre Kanzlei nicht mehr Schritt hält.
  • Bedarf an Beratung, nicht nur an Buchführung.

Wie die Übergabe abläuft

Eine gute Kanzlei begleitet Sie durch den gesamten Prozess. In der Praxis: Sie kündigen den Vertrag mit Ihrer bisherigen Kanzlei unter Einhaltung der Frist, wir übernehmen die Dokumentation, eröffnen die Bücher und stimmen die Salden zum Übergabestichtag ab, anschließend aktualisieren wir die Vollmachten (UPL-1) für das e-Finanzamt und die Sozialversicherung.

Worauf achten, damit nichts verloren geht

  • Vollständige Unterlagen und Zugang zu den bestehenden Büchern.
  • Abgestimmte Eröffnungssalden und Abrechnungen.
  • Kontinuität von VAT, JPK und Vorauszahlungen.
  • Aktuelle Vollmachten.
  • Eine klare Aufteilung: was die alte und was die neue Kanzlei abrechnet.
Kurz gesagt: Sie können die Kanzlei jederzeit wechseln, am saubersten zu Beginn eines Abrechnungszeitraums. Bei guter Übergabe spürt Ihr Unternehmen keine Unterbrechung.
Anna KujawińskaAK
Anna Kujawińska
Stv. Vorstandsvorsitzende · Steuerberaterin Nr. 15150
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